Alles rund ums Baby

Was ist besser – Stillen oder Fläschchen?

Am Anfang tun sich frischgebackene Eltern etwas schwerer, wenn es um die Frage geht, wie sie ihr Kind füttern sollen. Viele Mütter bevorzugen das Stillen, während andere viel lieber ein Fläschchen benutzen. Hier finden Sie alle wichtigen Details, welche Methode des Stillens für Ihr Baby geeignet ist.

Beides hat seine Vorteile!

Natürlich ist die Muttermilch immer noch die beste Nahrung für ein Baby, dies gilt vor allem für die ersten Lebensmonate. Das liegt daran, dass die Muttermilch genau die Abwehrstoffe und Vitamine beinhaltet, die für die Entwicklung des Kindes eine große Rolle spielen. Doch häufig bevorzugen Mütter heute das Füttern mit dem Fläschchen, da das Stillen sehr anstrengend sein kann und die Brust nach der Schwangerschaft oft noch sehr empfindlich ist.

Bedenklich ist das Großziehen mit der Flasche nicht, da die industriellen Nahrungsmittel mit denselben Inhaltsstoffen, die sich auch in der Muttermilch befinden, angereichert werden. Somit können sich auch Flaschenkinder prächtig entwickeln. Zudem kommen die Väter, beim Fläschchen geben, ihren Sprösslingen etwas näher.

Die richtige Ernährung der Mutter während des Stillens

Da Mütter nach der Schwangerschaft bis zu 600 Kalorien mehr benötigen, als zuvor, ist es ratsam sich ausgewogen zu ernähren. Die Nahrung sollte möglichst viele Kohlenhydrate und Vitamine enthalten, d.h. Kartoffeln, Gemüse, Obst und Getreide sollten regelmäßig auf dem Speiseplan der Mutter stehen. Auch auf zu viele Süßigkeiten und fetthaltige Speisen ist während der Zeit des Stillens zu verzichten. Nikotin und Alkohol sind nach der Schwangerschaft absolute No-Gos, da das Kind, die gefährlichen Substanzen über die Muttermilch aufnehmen kann.

http://www.bambiona.de/thema/babypflege

Lebensmittelwarnungen

Fahrradratgeber

Mehr Sicherheit auf dem Fahrrad für Sie und Ihre Kinder

Jährlich gibt es ca. 75.000 verunglückte Fahrradfahrer in Deutschland, knapp 10.000 davon sind Kinder unter 15 Jahren. Sicherheit ist beim Fahrradfahren das A&O. Hier finden Sie einen kostenlosen Fahrradratgeber mit vielen wichtigen Tipps und Informationen: http://www.real.de/kinderfahrrad-ratgeber.html

Freizeittipps

Kinder brauchen Erlebnisse

… und Eltern auch. Das Schönste ist natürlich, wenn die ganze Familie zusammen etwas erlebt. In und um Wuppertal gibt es jede Menge interessanter Sachen zu sehen. Wir haben einige davon ausgesucht und stellen sie hier vor.

Diese Seite enthält jede Menge Links, also Verzweigungen auf andere Webseiten. Wir haben die Seiten natürlich sorgfältig ausgesucht, aber wir haben auf den Inhalt keinen Einfluss und sind nicht dafür verantwortlich. Eine Bitte: Wenn wir trotz aller Sorgfalt etwas übersehen haben und eine der Seiten nicht zu den Zielen des Kinderschutzbundes passt, lassen Sie es uns möglichst bald wissen (z.B. per E-Mail). Wir werden das Link dann natürlich sofort entfernen.

Wuppertaler Termine

Aktuelle Wuppertaler Termine finden Sie hier: www.wuppertaler-kinder.de

Einfach Spaß

Es muss nicht immer Disneyland sein: Im Familienparadies Ittertal ist “Dauerkirmes” mit Kinderscooter, Streichelzoo, Tretbootfahren, Märchenwald, Karussells und anderen Attraktionen.

Zoo

Nur der Vollständigkeit halber, weil Sie dieses Ziel bestimmt schon kennen: Der Wuppertaler Zoo ist landschaftlich wohl der schönste in Deutschland und immer einen Besuch wert!

Etwas weiter weg, aber immer noch für einen Tagesausflug geeignet: Der Duisburger Zoo mit seinem Delphinarium, der Aquazoo in Düsseldorf und der Allwetterzoo in Münster, in dem man auch bei Regen fast alle Gehege besuchen kann, ohne nass zu werden.

Museum

Die Zeiten, in denen Museen langweilige verstaubte Kästen waren, sind schon lange vorbei. Fast alle bieten heute Führungen und besondere Veranstaltungen für Kinder an, aber auch ein normaler Besuch bietet Kindern interessante Themen, mit denen sie sich oft noch lange beschäftigen.

Einen guten Übergang vom Thema “Zoo” zum Thema “Museum” bietet das Neandertal. Dort kann man Nachzüchtungen eiszeitlicher Tiere in großen Freigehegen bestaunen und die Entwicklung des Menschen seit der Eiszeit im Neandertalmuseum kennen lernen. Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist es, in der “Steinzeitwerkstatt” unter Anleitung selbst Werkzeuge und Gebrauchsgenenstände mit steinzeitlichen Mitteln herzustellen. Dafür muss man allerdings einen Termin vereinbaren (geht auch per Internet auf der Webseite).

Asterixfans interessieren sich vielleicht auch dafür, wie die Römer und Germanen gelebt haben. Das können Sie im Römisch-Germanischen Museum in Köln erfahren. Es bietet sich an, mit dem Zug dorthin zu fahren, denn das Museum ist direkt am Hauptbahnhof und der Dom (sicherlich mehr als einen kurzen Blick wert) liegt nur ein paar Schritte daneben.

Kein Asterixfan in der Familie? Vielleicht darf es dann ein bisschen Mittelalter sein. Ritterrüstungen, Schwerter und Anderes sind in Schloss Burg bei Solingen zu bewundern. Der Stadtteil Burg und eine Fahrt mit dem Sessellift sind allein schon einen Ausflug wert!

Zurück nach Wuppertal! Auch wenn sie eher selten Brillantschmuck und Platinuhren kaufen, lohnt sich ein Besuch bei der Firma Abeler in Elberfeld, denn dort ist auch das Uhrenmuseum.

Exotisches, das Missionare aus aller Welt mitgebracht haben, gibt es im Völkerkundemuseum auf der Hardt, wo sich auch ein Blick auf den botanischen Gartenlohnt!

Museen mit frischer Luft

Merkwürdige Gerätschaften, riesige Maschinen, alte Häuser und dazwischen noch Platz zum Laufen: In Freilicht und Industriemuseen kommt garantiert keine Langeweile auf!

Fast ein kleines Städtchen (alte Häuser wurden hier original wieder aufgebaut) mit Handwerksbetrieben und einer Gaststätte mit Hausbrauerei: Das Westfälische Freilichtmuseum in Hagen.

Ein Zechengelände fast so, als würden morgen die Kumpel wieder einfahren: Die Zeche Zollern II in Dortmund. Ein Schaubergwerk und viel Information zum Bergau: Das Bergbaumuseum in Bochum.

Und wieder eine Tour, die etwas weiter ist: Der Mühlenhof in Münster besteht aus einer funktionstüchtigen Windmühle und allen dazu gehörenden Wirtschaftsgebäuden.

Sich im Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen alte Dampflokomotiven anzusehen, ist toll, aber noch toller ist es, dass man auch mit den alten Zügen fahren kann! Die Ruhrtalbahn verkehrt zwischen Hagen Hbf. und dem Eisenbahnmuseum, allerdings nur an bestimmten Tagen.

Na, Lust auf einen Faminienausflug bekommen? Dann schieben sie ihn nicht zu lange auf! Und wenn Sie noch andere Ziele für Ausflüge mit Kindern kennen, lassen Sie es uns bitte wissen.

Die Kleinen von heute sind unser Stolz, unser Glück und unsere Hoffnung.
Bald werden sie die Großen sein.

Ernst – Andreas Ziegler: “Auf der Suche nach der Wuppertaler Seele”, 1996